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Laufende Projekte


 

Innovationslabor - Hybride Dienstleistungen in der Logistik

Das Forschungsprojekt "Hybride Dienstleistungen in der Logistik" wird vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Kooperation mit der TU Dortmund durchgeführt. In dem Projekt wird ein Innovationslabor mit Demonstratoren und Versuchsumgebungen aufgebaut, um neue logistische Technologien zu entwickeln, zu testen und in die Praxis zu überführen. Die Entwicklung dieser Technologien werden in betriebliche und soziale Kontextbedingungen eingebettet und in enger Rückkopplung mit Unternehmen, Verbänden und den Sozialpartnern entwickelt.

Eine zentrale wissenschaftliche Frage, die im Rahmen des Innovationslabors beantwortet werden soll, ist, wie verantwortliches und zielgerichtetes Handeln in der Interaktion von Menschen und Maschinen in gemeinsamen Netzwerken gestaltet und organisiert wird. Diese und weitere Fragen zur Gestaltung industrieller Arbeit werden vom Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung auf der Basis empirischer Sozialforschung eingehender verfolgt. Im Ergebnis steht die Konturierung hybrider Dienstleistungen, die eine horizontale und vertikale Vernetzung der Wirtschaft fördern und gleichzeitig gesellschaftlichen Herausforderungen u.a. in der Gestaltung industrieller Arbeit Rechnung tragen sollen.


Laufzeit: Juli 2016 - Juni 2019

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektkoordination und Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, , Dr. Peter Ittermann

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Digitalisierung der Prozessindustrie

Das interdisziplinäre Forschungsvorhaben untersucht die Folgen der Digitalisierung industrieller Wertschöpfung mit dem Fokus auf die Prozessindustrie. Hierunter fallen die chemische und pharmazeutische Industrie sowie Kautschuk, Glas und Keramik.

Dabei werden erstens kurz-, mittel- sowie langfristig angelegte technologische Ansätze und Trends in den genannten Branchen identifiziert und analysiert. Zweitens werden die mit den identifizierten Technologien verbundene Wirkungen und Herausforderungen für Prozessinnovationen, Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen und Qualifizierung herausgearbeitet und analysiert. Drittens will das Projekt mögliche Kernelemente für eine Innovations- und Arbeitspolitik skizzieren, die sowohl technologische als auch soziale Innovationsprozesse als Voraussetzung für gesellschaftlichen Fortschritt anstoßen.

Methodisch orientiert sich das Forschungsvorhaben an qualitativen Erhebungen in Form von Kurzfallstudien und Expertengesprächen.

 

Laufzeit: bis November 2017

Förderung: Hans-Böckler-Stiftung (HBS)

Projektkoordination und Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Jonathan Niehaus

 


 

Reifegradbasierte Migration zum CPPS "ADAPTION"

Zum 1. Januar 2016 hat unter dem Titel „Reifegradbasierte Migration zum CPPS“ (ADAPTION) ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben aus Informatikern, Ingenieurs- und Sozialwissenschaftlern begonnen. Das dreijährige Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. In dem Verbundvorhaben arbeiten fünf Wissenschafts- bzw. Entwicklungspartner mit fünf Anwenderunternehmen zusammen. Ziel der Forschungskooperation ist die Entwicklung eines reifegradbasierten Migrationsmodells, um Produktionsunternehmen zur Entwicklung von Cyper-Physischen Produktions-Systemen (CPPS) zu befähigen.

 

Laufzeit: Januar 2016 - Dezember 2018

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektkoordination und Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Dr. Jörg Abel

  

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Sozio-technische Gestaltung und Einführung Cyber-Physischer Produktionssysteme in nicht F&E-intensiven Unternehmen "STEPS"

Zum 01. November 2015 ist unter dem Titel „Sozio-technische Gestaltung und Einführung Cyber-Physischer Produktionssysteme in nicht F&E-intensiven Unternehmen“ (STEPS) ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben aus Ingenieurs- und Sozialwissenschaftlern der TU Dortmund gestartet. Das dreijährige Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Es befasst sich mit der Einführung von CPPS in KMU.

 

Laufzeit: November 2015 - Oktober 2018

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektkoordination und Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Dr. Tobias Wienzek

 

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Wandel von Produktionarbeit - Industrie 4.0

Gerelles Ziel des Projektvorhabens ist es, einen empirisch fundierter Beitrag zur Debatte um die Entwicklung von Produktionsarbeit im Kontext der Realisierung anpassungsintelligenter Fabriksysteme zu erarbeiten. Ausgegangen wird dabei von der Grundannahme, dass sich mit der Durchsetzung solcher Systeme keineswegs ein einheitliches Muster von Produktionsarbeit verbindet. Vielmehr ist von einer vertieften Segmentation von Produktionsarbeit in Hinblick auf Tätigkeiten und Qualifikationsanforderungen auszugehen. Vor diesem Hintergrund werden die folgenden Teilziele verfolgt:

(1) Erstens geht es um die empirische Analyse und Identifikation typischer Konfigurationen komplexer sozio-technischer Produktionssysteme und die damit verbundenen Formen von Produktionsarbeit auf unterschiedlichen betrieblichen Ebenen. Es soll vor allem die Frage nach den genauen Konstitutionsbedingungen je spezifischer Systemkonfigurationen und den damit verbunden Formen von Produktionsarbeit bearbeitet werden. Dabei muss es auch um die Frage nach den produktionsstrukturellen und betrieblichen Grenzen der Verbreitung der Systeme in ihren unterschiedlichen Konfigurationen gehen.

(2) Zweitens sollen auf der Basis unterscheidbarer und relevanter sozio-technischer Systemkonfigurationen anpassungsintelligenter Produktionssysteme begründete Trendaussagen über alternative Entwicklungspfade von Produktionsarbeit in Hinblick auf Tätigkeitsstrukturen und Qualifikationsentwicklung identifiziert und mögliche zukünftige Qualifikationsbedarfe herausgearbeitet werden.

(3) Drittens geht es um einen konzeptionellen Beitrag zur Analyse von Arbeit und zur arbeitssoziologischen Debatte um die Zukunft von Produktionsarbeit. Dabei wird die Frage nach dem Verhältnis von Technik und Arbeit konzeptionell und empirisch bearbeitet sowie der Frage nachgegangen, welche Formen Produktionsarbeit in Zukunft annehmen wird und welchen Stellenwert ihr im Gefüge gesellschaftlicher Arbeit zukommt.

 

Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 

Projektkoordination und Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Dr. Peter Ittermann, Jonathan Niehaus

 


 

Social Manufacturing and Logistics – Ein Leitbild der technologischen, organisatorischen und sozialen Herausforderungen der Industrie 4.0

 

Das interdisziplinäre Forschungsvorhaben, bestehend aus Technik- und Sozialwissenschaftlern der TU Dortmund, stellt die Entwicklungspfade von Industriearbeit unter den Bedingungen der Industrie 4.0 in den Mittelpunkt: Zukünftige Industrie-4.0-Systeme werden charakterisiert durch einen hohen Grad an Automatisierung und den Einsatz komplexer Technologien. In der Vision von Industrie 4.0 kommunizieren Menschen mit Maschinen und Maschinen mit Menschen. Neue Formen der Interaktion zwischen Mensch und cyber-physischen Produktionssystemen (CPPS) werden notwendig. Damit einher geht ein Wandel von Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsstrukturen in Industrie und Logistik, der sich auf die Gestaltung von Arbeit in verschiedenen betrieblichen Funktionsbereichen und bei unterschiedlichen Qualifikationsniveaus auswirken kann. Es wird ferner davon ausgegangen, dass die Entwicklung nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf die einzelnen Arbeitsprozesse, sondern auf die gesamte Fabrikorganisation haben wird.

Der Titel des Forschungsvorhabens verweist auf den konzeptionellen Ausgangspunkt des Vorhabens: Der Ansatz des sozio-technischen Systems geht davon aus, dass eine Analyse und Gestaltung des Zusammenspiels der neuen Industrie-4.0-Technologien mit den dadurch induzierten personellen und organisatorischen Veränderungen grundsätzlich den Blick auf das Gesamtsystem der Produktion und die hier wirksamen Interdependenzen erfordert. In konzeptioneller Hinsicht wird damit der – vor allem in technisch dominierten Diskursen – häufig übersehene Umstand betont, dass Automation keineswegs nur einzelne Arbeitsplätze, Tätigkeiten und die Qualifikationen einzelner Beschäftigter berührt, vielmehr wird die Interdependenz der Elemente Mensch, Technik und Organisation eines Produktionssystems in den Vordergrund gerückt. In diesem Kontext ist das Ziel von "SoMaLi", die technologischen, organisatorischen und sozialen Voraussetzungen der Implementierung neuer Industrie-4.0-Systeme in den Betrieben und die möglichen Folgewirkungen für die Gestaltung von Industriearbeit zu analysieren und zu einem Leitbild zu verdichten.

Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Debatte um Industrie 4.0 und die Entwicklungsperspektiven von Industriearbeit werden Interviews mit Verbandsvertretern/in und Experten/innen aus der Unternehmenspraxis geführt.

 

Laufzeit: Mai 2015 –

Förderung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Projektträger DLR

Projektkoordination und Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, , Dr. Peter Ittermann,

 

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Arbeiten in Industrie 4.0: Überblick über den aktuellen Forschungsstand und die arbeitspolitischen Herausforderungen

Die Expertise richtet sich auf die Frage nach dem Wandel von Produktionsarbeit unter den Bedingungen der Digitalisierung der industriellen Produktion. Hier werden mit dem Begriff der Digitalisierung der industriellen Produktion insbesondere jene strukturell neuen Entwicklungstendenzen aufzugreifen, die in der ingenieurwissenschaftlichen und innovationspolitischen Debatte in Deutschland seit längerem unter dem Label „Industrie 4.0“ thematisiert werden. Während die bisherigen Formen der computergestützten und partiell vernetzten Automatisierung nach allen vorliegenden Forschungsergebnissen eher langlaufende und „schleichende“ soziale Konsequenzen nach sich zogen, ist davon auszugehen, dass Industrie 4.0-Systeme im Fall ihrer breiten Durchsetzung die bisherige Landschaft der Arbeit in der industriellen Produktion  verändern werden. Angesichts der skizzierten Entwicklungen ist das Thema „Zukunft von Industriearbeit“ insbesondere in den qualifikationsintensiven Branchen der Metall- und Elektroindustrie von zentraler Bedeutung. Hier zeichnen sich neue Chancen und Risiken mit Blick auf Arbeitsorganisation, flexiblen Arbeitseinsatz, Beschäftigungsbedingungen oder dem Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz ab.

Die Expertise fokussiert – ausgehend von einer Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Verbreitung von digitalen Technologien in der industriellen Produktion – auf die Entwicklungstendenzen von Industrie 4.0 und den damit verbundenen Wandel von Produktionsarbeit in seinen verschiedenen Dimensionen. Generelles Ziel der Expertise ist, eine Übersicht über Forschungsaktivitäten, vorliegende Befunde und arbeitspolitische Herausforderungen zur gegenwärtigen Entwicklungen von Industriearbeit unter den Bedingungen der Industrie 4.0 zu erstellen.

 

Laufzeit: Januar 2015 – März 2015

Förderung: Hans-Böckler-Stiftung (HBS)

Ansprechpartner: Dr. Peter Ittermann, Jonathan Niehaus

 

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Strategisches Kompetenzmanagement in nichtforschungsintensiven KMU des Verarbeitenden Gewerbes StraKosphere

Aus den Wechselwirkungen von demografischem Wandel und moderner Arbeitswelt entstehen vielfältige Herausforderungen für Unternehmen, die gefordert sind, bei wechselnden Technologien und Marktlagen mit demografisch heterogenen Belegschaften zu sichern, dass das erforderliche Wissen und die notwendigen Kompetenzen zur Verfügung stehen. Dem betrieblichen Kompetenzmanagement kommt eine Schlüsselfunktion zu; mit einer berufsbegleitenden, in den Arbeitsprozess integrierten, professionell unterstützten Kompetenzentwicklung werden die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten im gesamten Erwerbsleben und eine lernförderliche Erwerbsarbeit ermöglicht. Wesentliche Ansätze zum Ausbau der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bestehen in neuen arbeitsorganisatorischen Modellen, lebenslagenorientierter Personalpolitik und Strategien unternehmensspezifischen Kompetenzmanagements.

Nicht-forschungsintensive KMU tragen rund 40 % der Wertschöpfung und etwa 50 % der Gesamtbeschäftigung in der Industrie. Ihre Innovationsstrategien richten sich vorrangig auf die Optimierung der Produktion durch neue technische Herstellungsverfahren oder innovative Konzepte der Produktions- und Arbeitsorganisation. Die Herstellung ihrer Produkte ist durch hohe Anteile manueller Einfacharbeit und ihrem Zusammenspiel mit qualifizierter Facharbeit geprägt. Zum Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit müssen diese Unternehmen innovative Pfade der Prozessgestaltung gehen. Die Entwicklung innovativer Fertigungsprozesse beruht in nicht-forschungsintensiven KMU größtenteils auf dem Erfahrungs- und Anwenderwissen der Produktionsbeschäftigten. Aufgrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels ist entscheidend, inwiefern es diesen KMU gelingt, ihre Produktionsbeschäftigten durch neue Konzepte der strategischen Kompetenzentwicklung „mitzunehmen“, Erfahrungs- und Anwenderwissen zu erhalten und neue, zukünftig relevante Kompetenzen strategisch aufzubauen und weiterzuentwickeln.

In dem Projekt „StraKosphere“ werden neue, passfähige Lösungen der strategischen Kompetenzentwicklung erarbeitet, die es nicht-forschungsintensiven KMU ermöglichen, die Kompetenzen aller Beschäftigtengruppen – insbesondere der oft als „lernresistent“ betrachteten An- und Ungelernten – nachhaltig und gezielt zu fördern und dadurch die Innovationsfähigkeit zu steigern. Es werden neue Instrumente zur Abschätzung strategischer Kompetenzbedarfe, zur Erfassung bestehender Kompetenzen, zur Gestaltung lernförderlicher Organisationsstrukturen und -prozesse sowie zur arbeitsintegrierten Weiterqualifizierung der Beschäftigten entwickelt. Durch die Integration der Gestaltungsfelder „Management“, „Organisation“ und „Beschäftigte“ erwachsen Lösungen, die gleichermaßen den benötigten Kompetenzanforderungen des Gesamtunternehmens, den organisatorischen Rahmenbedingungen des Arbeitsprozesses sowie den spezifischen Bedürfnissen der Beschäftigten gerecht werden.

 

Laufzeit: Oktober 2014 – September 2017

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektträger DLR

Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Alfredo Virgillito

 

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Kopplungsmuster zwischen Finanzmarktbedingungen und Innovationsstrategien (FINN)

Innovationsstrategien von Unternehmen sind oft risikoreich und in Hinblick auf ihren ökonomischen und technischen Erfolg ungewiss. Dabei erfordern sie in der Regel hohe Investitionen, die sich daher, wenn überhaupt, erst langfristig auszahlen. Dieser Zusammenhang zwischen den Erfordernissen und dem Verlauf technologischer Innovationen einerseits und den Regeln und Möglichkeiten ihrer Finanzierung andererseits wird in den nächsten drei Jahren im Fokus der Untersuchungen des von der DFG geförderten FINN-Projekts stehen. Die Relevanz dieser Problemstellung wird durch die Finanzkrise der letzten Jahre und durch die verschärften institutionellen Vorgaben für die Kreditvergabe durch Banken nachdrücklich unterstrichen.

Die Ausgangsthese des Projektvorhabens besagt, dass zwischen dem Verlauf von Innovationen und den Modalitäten ihrer Finanzierung ein enger Zusammenhang besteht. Die Forschungsfrage dieses Projektes richtet sich auf unterschiedliche Muster der Kopplung zwischen Finanzmarktsegmenten und Innovationsstrategien von Unternehmen. Damit sollen die Struktur und die Dynamik verschiedener Innovationskonstellationen empirisch erschlossen und der konzeptionellen Analyse zugänglich gemacht werden. Um dieses Forschungsthema angemessen bearbeiten zu können, wird dieses wirtschaftssoziologische Projekt interdisziplinär in enger Kooperation mit der Betriebswirtschaftslehre (Prof. Dr. Andreas Hack, Universität Bern) durchgeführt.

Das Ziel des Projekts ist es, das Zusammenspiel von zwei zentralen Bestimmungsfaktoren der ökonomischen Dynamik entwickelter Volkswirtschaften empirisch und konzeptionell genauer auszuleuchten. Denn der Zusammenhang zwischen der Funktionsweise bzw. der Regulierung von Finanzsystemen und den Auswirkungen auf das Innovationsgeschehen ist gerade für ein forschungsstarkes Land wie die Bundesrepublik Deutschland von hoher wirtschaftspolitischer Bedeutung.

 

Laufzeit: Oktober 2012 – September 2015

Förderung: DFG

Projektkoordination und Ansprechpartner: Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Dr. Katrin Hahn, Dipl.-Wirt.-Math. Tatjana Mansouri

 

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Kontakt

Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen
Tel.: 0231 755-3718
 

 

 

 

 

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