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Prof. Dr. Werner Zohlnhöfer

Foto Prof. Dr. Werner ZohlnhöferGeboren am 19. November 1934 in Lichtenau

 

Akademischer Werdegang

Sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten München, Erlangen und Freiburg schloss er 1958 als Diplom-Volkswirt an der Universität Freiburg ab. Anschließend studierte Zohlnhöfer politische Wissenschaften an der Universität Freiburg, der Johns Hopkins School of Advanced International Studies in Bologna und erlangte 1966 an der University of North Carolina den Master of Arts in Political Science. Nach dem Abschluss kehrte er nach Freiburg zurück, wo er 1968 zum Dr. rer. pol. promovierte und bis 1972 wissenschaftlicher Mitarbeiter blieb. Die Habilitation erfolgte 1972. 1973 wechselte er zur Universität Dortmund. Dort hatte er bis 1980 den Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik, insbesondere Markt- und Wettbewerbsordnung inne. 1981 folgte er schließlich seiner Berufung an den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftspolitik der Universität Mainz. Dort wurde er 1999 emeritiert.

Er war 1974/1975 Dekan der Fakultät.

 

Forschungsschwerpunkte
  • Wirtschaftssysteme
  • Wettbewerbstheorie
  • Europäische Integration
  • Volkswirtschaftslehre
  • Wirtschaftspolitik
Ausgewählte Publikationen
  • Die wirtschaftspolitische Willens- und Entscheidungsbildung in der Demokratie: Ansätze einer Theorie. Metropolis-Verlag, Marburg 1999
  • Perspektiven der Osterweiterung und Reformbedarf der Europäischen Union. Duncker & Humblot, Berlin 1998 (als Herausgeber)
  • Europa auf dem Wege zur politischen Union?: Probleme und Perspektiven der europäischen Integration vor „Maastricht II“. Duncker & Humblot, Berlin 1996 (als Herausgeber)
  • Zukunftsprobleme der Weltwirtschaftsordnung. Duncker & Humblot, Berlin 1996 (als Herausgeber)
  • Wettbewerbspolitik im Oligopol: Erfahrungen der amerikanischen Antitrustpolitik. Kyklos-Verlag, Basel 1968