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Kurzportrait

Die Techniksoziologie befasst sich mit den sozialen Prozessen der Technikerzeugung und –nutzung, um auf diese Weise zu einem vertieften Verständnis von Innovationsverläufen zu gelangen.

Die Lehrveranstaltungen behandeln:

  • die sozialen Prozesse der Entstehung von Technik,

  • die Strukturen und Funktionsmechanismen sozio-technischer Systeme sowie

  • die gesellschaftlichen Folgen von Technik.

Anliegen der Techniksoziologie ist es, Beiträge zum Management von Innovationsprozessen zu liefern, um so die Chancen neuer Technik besser zu nutzen – beispielsweise durch Einbeziehung des Sachverstands potenzieller Nutzer. Zudem will die Techniksoziologie den Blick für alternative Optionen und Szenarien öffnen und durch ein antizipatives Risikomanagement zur Bewältigung technisch induzierter Risiken beitragen.

Das spezifische Profil der Dortmunder Techniksoziologie besteht

  • aus der Kombination von technik­soziologischen und sozial­theoretischen Fragestellungen (beispielsweise zur Funktion von Netzwerken in Mikro-Makro-Modellen),

  • aus der Thematisierung technologiepolitischer und steuerungs­theoretischer Fragestellungen beispielsweise zur Rolle des Staates bei Großtechnikprojekten,

  • aus der Fokussierung auf das Themenfeld Verkehr/Logistik (insb. Schifffahrt, Luft- und Raumfahrt, Straßengüterverkehr, Schienenverkehr),

  • aus der Befassung mit dem Innovationsmanagement in hoch­automatisierten technischen Systemen, insbesondere unter dem Aspekt der Komplexitäts- und Risikobewältigung durch Organisationen.


 

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Kontakt

Techniksoziologie Sekretariat
Tel.: 0231 755-3436