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Car-Sharing als Treiber für die Akzeptanz von Elektroautos

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14.11.2018 – Ab sofort ist die Forschungsarbeit von Jan Schlüter und Johannes Weyer zum Thema „Car sharing as a means to raise acceptance of electric vehicles: An empirical study on regime change in automobility” unter diesem Link verfügbar. Für die nächsten 50 Tage wird der Download kostenlos zur Verfügung gestellt.
Kernfrage dieser Forschung ist Akzeptanz von Elektroautos. Dabei wird untersucht, inwieweit sich die Nutzung von Car-Sharing Angeboten positiv auf die Akzeptanz von Elektroautos auswirkt. Als weitere Einflussfaktoren haben sich unter anderem Umweltbewusstsein und Multimodalität herausgestellt.

 

Technologien der Zukunft – Akzeptanzforschung und Simulationsstudien

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13.11.2018 – Vom 7.-8. November fand in Karlsruhe die 8. Internationale Konferenz des Netzwerks Technikfolgenabschätzung (NTA) zum Thema „Gesellschaftliche Transformationen: Gegenstand oder Aufgabe der Technikfolgenabschätzung?“ statt. Die Mitarbeiter des Lehrstuhls waren vor Ort und haben die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten präsentiert. Fabian Adelt und Sebastian Hoffmann trugen die Resultate ihrer Forschung zum Thema KoRiSim mit dem Titel „Kooperatives Informationsmanagement im Blick der TA: eine Simulationsstudie zu Zukunftsszenarien des Stromverteilnetzes“ vor. Marco Hellmann und Jan Schlüter präsentierten die Forschungsergebnisse unter dem Titel „Der Faktor Mensch im zunehmend automatisierten Straßenverkehr – Akzeptanz des (teil)autonomen Fahrens durch Handlungskoordination mit Fahrassistenzsystemen“.

 

Diskussionswerkstatt: Dortmund zwischen Zeche und Zukunft

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20.09.2018 – Am Sonntag, dem 30. September 2018 findet in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund die Diskussionswerkstatt "Dortmund zwischen Zeche und Zukunft - Wie verändert sich unsere Arbeit?" statt. Marco Hellmann vom Fachgebiet Techniksoziologie der TU Dortmund wird dort als Diskussionsteilnehmer auftreten. Geklärt werden soll unter anderem was für Erwartungen die Dortmunder heute an ihre Arbeit haben, wie die Arbeitswelten der Zukunft aussehen sollen und welche Herausforderungen sich an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stellen.
Die Diskussionswerkstatt ist Teil des Projekts "Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft" und findet von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Alle Infos finden Sie auch im angehängten Veranstaltungsflyer.

 

TS-Team in Stockholm und auf Juist

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07.09.2018 – Ende August war das Fachgebiet Techniksoziologie der TU Dortmund auf der "Social Simulation Conference" in Stockholm und dem "FHP-Symposium" auf Juist vertreten. In Stockholm sprach Johannes Weyer am 21.08.2018, begleitet von Kay Cepera und Julius Konrad, zum Thema "Governing the Digital Society. Challenges for Agent-Based Modelling". Eine Woche später, am 27.08.2018, referierte Prof. Weyer auf Juist zum Thema "Digitale Transformation. Wie smarte Technik unser Leben steuert".

 

Vertrauen in Apps: ethische und soziokulturelle Aspekte

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10.07.2018 – Auf der Konferenz "In ICT we trust" an der Universität Graz wurde Ende Juni über das Vertrauen in Daten gesprochen, die durch die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien entstehen. Thematisierte Aspekte waren etwa Cyberkriminalität, die Nutzung personenbezogener Daten und Überwachung. Eine gestellte Fragestellung: Welche Rolle spielen Menschenrechte, wenn es um die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien geht? Die Konferenz wurde von dem EU-geförderten Projekt "Truessec.eu" organisiert.
Kay Cepera, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Techniksoziologie, hat auf der Konferenz das ABIDA-Projekt vorgestellt, das sich mit dem Vertrauen in Algorithmen und der Akzeptanz von algorithmisch generierten Handlungsempfehlungen beschäftigt. Mehr zum ABIDA-Projekt gibt es unter dem Punkt "Forschung" auf dieser Seite.

 

Bundestagsabgeordneter informiert sich zu SimCo

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10.07.2018 – Der SPD-Bundestagsabgeordnete Arno Klare aus Mülheim, Mitglied des Verkehrsausschusses, hat am 9. Juli 2018 das Fachgebiet Techniksoziologie besucht und sich nach den Möglichkeiten erkundigt, mithilfe des Simulators SimCo unterschiedliche verkehrspolitische Szenarien zu untersuchen und zu bewerten. Dabei ging es vor allem um die Frage, welche Strategien eingeschlagen werden können, um den CO2-Ausstoß des Straßenverkehrs zu verringern. Grundlage des Gesprächs waren Forschungsergebnisse zum kostenlosen öffentlichen Nahverkehr.

 

Verkehr in Städten: SimCo wird in Mailand vorgestellt

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05.07.2018 – Die italienische Gesellschaft für Transport- und Logistik-Unternehmen hat Ende Juni ihre jährliche Konferenz am Politecnico der Universität Mailand organisiert. Unter dem Titel "Mobility and the city: policies for sustainability" fokussierten sich die Veranstalter auf nachhaltige Mobilität und dazugehörige Faktoren wie die Wirtschaft, Regierungen und technische Entscheidungen. Prof. Johannes Weyer vom Fachgebiet Techniksoziologie stellte auf der Konferenz den Simulator SimCo und das Arbeitspapier "Governance of sustainable transitions" vor, das er gemeinsam mit Fabian Adelt und Sebastian Hoffmann verfasst hat. Mit dem Simulator SimCo wird die Steuerbarkeit von soziotechnischen Systemen etwa am Beispiel des Straßenverkehrs untersucht.

 

Nachhaltige Konsum- und Produktionssysteme

KoRiSim

05.07.2018 – Bei der neunten International Sustainability Transitions Conference (IST) in Manchester stand vom 11. bis zum 14. Juni das Thema "Reconfiguring consumption and production systems" im Fokus. Prof. Johannes Weyer vom Fachgebiet Techniksoziologie war vor Ort und hat ein Arbeitspapier zum KoRiSim-Projekt präsentiert, das vom Fachgebiet Techniksoziologie gemeinsam mit dem Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft verfasst wurde. In "Changing the energy system towards sustainability" geht es unter anderem darum, wie erneuerbare Energien das bisherige System verändern und welche Neuerungen das für Verteilnetzbetreiber und Haushalte bringt.

 

Johannes Weyer in der WDR Lokalzeit

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13.06.2018 – Im Zuge der Berichterstattung über das Arbeitspapier zur politischen Regulierung des Personenverkehrs am Fachgebiet Techniksoziologie wurde Johannes Weyer zum Interview in der WDR Lokalzeit aus Dortmund eingeladen. Darüber hinaus wurde in der Sendung ein Beitrag ausgestrahlt, für den ein Fernsehteam des WDR zu Gast in den Räumlichkeiten des Fachgebiets war.

 

Medienreaktionen auf Arbeitspapier zum Personenverkehr

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30.05.2018 – Nach der Veröffentlichung des Arbeitspapiers zur politischen Regulierung des Personenverkehrs haben mehrere Medien das Thema aufgegriffen und darüber geschrieben, dass günstigerer ÖPNV keine Auswirkungen auf einen nachhaltigeren Straßenverkehr hat. Die Mitarbeiter des Fachgebiets Techniksoziologie Prof. Johannes Weyer, Marlon Philipp und Fabian Adelt wurden zu der durchgeführten Simulationsstudie von Radio- und Fernsehsendern sowie Print- und Onlinemedien interviewt. Darunter der Westdeutsche Rundfunk, die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und die Bildzeitung. Die WAZ-Zeitung schrieb dazu etwa: "Die Ergebnisse dürften Verkehrspolitiker und -planer aufhorchen lassen." Mehr Informationen gibt es bald im Pressespiegel.

 

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Kontakt

Techniksoziologie Sekretariat
Tel.: 0231 755-3436

 

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