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ABIDA Expertenworkshop: "Vernetzter Verkehr im Zeitalter von Big Data"

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30.01.2018 – Am 22. und 23. Februar 2018 findet in den Räumlichkeiten des Erich-Brost-Hauses der TU Dortmund ein Expertenworkshop des ABIDA-Projektes statt. Thematisch soll es dabei besonders um "Vernetzen Verkehr im Zeitalter von Big Data" gehen. Neben Rednern des Fachgebietes Techniksoziologie der TU Dortmund werden auch andere Mitglieder des Arbeitskreises Soziologie des ABIDA-Projektes sowie Experten*innen aus betroffenen Wirtschaftsunternehmen an der Diskussion teilnehmen. Geklärt werden sollen unter anderem folgende Fragen bezüglich der anfallenden Daten im vernetzten Verkehr der Zukunft: Wem gehören die Daten? Wie steht es um die Datensicherheit und den Schutz der Privatsphäre? Wie schützt man sich gegen Cyber-Risiken? Und welche Rolle spielt Vertrauen im Big-Data-Prozess?
Das Fachgebiet Techniksoziologie freut sich als Veranstalter über spannende und aufschlussreiche Diskussionen!

 

Technischer Fortschritt - Fluch oder Segen?

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22.12.2017 – Zum Thema "Ambivalente Technologien" hat die Bundeszentrale für politische Bildung den Essay "Technischer Fortschritt - Fluch oder Segen?" von Johannes Weyer auf ihrer Homepage veröffentlicht.

 

Experimente zur Verkehrssteuerung

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20.12.2017 – Fabian Adelt und Sebastian Hoffmann haben den Simulator "SimCo" jetzt in der wissenschaftlichen "Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis" vorgestellt. In dem Aufsatz behandeln die Mitarbeiter des Fachgebiets Techniksoziologie die Steuerung komplexer, netzwerkförmiger, soziotechnischer Systeme am Beispiel eines Verkehrsszenarios.

 

Technik - Folgen - Simuliert

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18.12.2017 – In der wissenschaftlichen "Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis" haben Johannes Weyer von der TU Dortmund und Michael Roos von der Ruhr-Universität Bochum jetzt einen Beitrag veröffentlicht. Der Text "Agentenbasierte Modellierung und Simulation. Instrument prospektiver Technikfolgenabschätzung" stellt die Vorteile von Technikfolgenabschätzung und agentenbasierter Modellierung und Simulation vor, zeigt aber gleichzeitig auch Beschränkungen und Herausforderungen. Außerdem wird die Anwendung von Softwares thematisiert.

 

Die Entdeckung der Dynamiken sozialer Systeme

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01.12.2017 – Unter dem Titel "Systemic Risks as Prototypes of Dynamic Structure Generation" hat die Berlin-brandenburgische Akademie der Wissenschaften einen Workshop Ende November abgehalten. Johannes Weyer vom Fachgebiet Techniksoziologie sprach dort in dem Vortrag "The Exploration of the Dynamics of Social Systems by Agent Simulation" über die Dynamiken sozialer Systeme.

 

Automatisiertes Fahren als neue Hightech-Strategie?

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01.12.2017 – Das MoFFa-Projekt ist in Berlin vorgestellt worden. Bei einer Fachtagung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am 1. Dezember referierte Prof. Torsten Bertram vom Lehrstuhl für Regelungssystemtechnik über die Aufgabenverteilung zwischen menschlichem Fahrer und Fahrassistenzsystemen beim automatisierten und vernetzten Fahren.
Die ganze Fachtagen fand unter dem Titel "Forschung und Technologie für automatisiertes und vernetztes Fahren" statt.
Das MoFFa-Projekt ist eine Kooperation des Fachgebiets Techniksoziologie, des Lehrstuhls für Regelungssystemtechnik und des Forschungs- und Technologiezentrums Ladungssicherung Selm gGmbH.

 

Erste Testfahrten im MoFFA-Projekt

MoFFa_klein

26.10.2017 – Parkautomatik, Start-Stopp-System, Spurwechsel-Assistent - Für das MoFFa-Projekt haben Mitarbeiter des Fachgebiets Techniksoziologie die technischen Extras am neuen BMW 5er getestet.
Als Teil des Projekts fanden jetzt die ersten Fahrten auf der Teststrecke in Selm und im freien Straßenverkehr statt. Das Fachgebiet Techniksoziologie dankt der BMW-Niederlassung Dortmund für den zur Verfügung gestellten Wagen.
Beim MoFFa-Projekt geht es um die Aufgabenverteilung und die Aufgabenübergabe zwischen menschlichem Fahrer und Fahrassistenzsystemen beim automatisierten und vernetzten Fahren.

 

FGW-Tagung: Logistikarbeit in der digitalen Wertschöpfung

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11.10.2017 – Gerade in Nordrhein-Westfalen kommt der Logistik durch hohe Beschäftigungszahlen und hohen Umsatz eine bedeutende Rolle zu. Auf einer Tagung des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) in Düsseldorf wurde diese Thematik in den Mittelpunkt gestellt. Es ging um Perspektiven und Herausforderungen für Arbeit durch technologische Neuerungen. Auch Mitarbeiter des Fachgebiets Techniksoziologie besuchten die Tagung "Logistikarbeit in der digitalen Wertschöpfung" Anfang Oktober. Prof. Johannes Weyer, Jan Schlüter und Marco Hellmann stellten das Projekt "Transformation von Erwerbsarbeit durch Digitalisierung in der Logistik" (TraDiLog) vor. Sie sprachen über den Mitarbeiter im Spannungsfeld von Automatisierung und Kompetenzverlagerung und welche Chancen und Risiken die Digitalisierung in der Logistik bringt.

 

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Kontakt

Techniksoziologie Sekretariat
Tel.: 0231 755-3436

 

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