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Vertrauen in Apps: ethische und soziokulturelle Aspekte

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10.07.2018 – Auf der Konferenz "In ICT we trust" an der Universität Graz wurde Ende Juni über das Vertrauen in Daten gesprochen, die durch die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien entstehen. Thematisierte Aspekte waren etwa Cyberkriminalität, die Nutzung personenbezogener Daten und Überwachung. Eine gestellte Fragestellung: Welche Rolle spielen Menschenrechte, wenn es um die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien geht? Die Konferenz wurde von dem EU-geförderten Projekt "Truessec.eu" organisiert.
Kay Cepera, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Techniksoziologie, hat auf der Konferenz das ABIDA-Projekt vorgestellt, das sich mit dem Vertrauen in Algorithmen und der Akzeptanz von algorithmisch generierten Handlungsempfehlungen beschäftigt. Mehr zum ABIDA-Projekt gibt es unter dem Punkt "Forschung" auf dieser Seite.

 

Bundestagsabgeordneter informiert sich zu SimCo

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10.07.2018 – Der SPD-Bundestagsabgeordnete Arno Klare aus Mülheim, Mitglied des Verkehrsausschusses, hat am 9. Juli 2018 das Fachgebiet Techniksoziologie besucht und sich nach den Möglichkeiten erkundigt, mithilfe des Simulators SimCo unterschiedliche verkehrspolitische Szenarien zu untersuchen und zu bewerten. Dabei ging es vor allem um die Frage, welche Strategien eingeschlagen werden können, um den CO2-Ausstoß des Straßenverkehrs zu verringern. Grundlage des Gesprächs waren Forschungsergebnisse zum kostenlosen öffentlichen Nahverkehr.

 

Verkehr in Städten: SimCo wird in Mailand vorgestellt

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05.07.2018 – Die italienische Gesellschaft für Transport- und Logistik-Unternehmen hat Ende Juni ihre jährliche Konferenz am Politecnico der Universität Mailand organisiert. Unter dem Titel "Mobility and the city: policies for sustainability" fokussierten sich die Veranstalter auf nachhaltige Mobilität und dazugehörige Faktoren wie die Wirtschaft, Regierungen und technische Entscheidungen. Prof. Johannes Weyer vom Fachgebiet Techniksoziologie stellte auf der Konferenz den Simulator SimCo und das Arbeitspapier "Governance of sustainable transitions" vor, das er gemeinsam mit Fabian Adelt und Sebastian Hoffmann verfasst hat. Mit dem Simulator SimCo wird die Steuerbarkeit von soziotechnischen Systemen etwa am Beispiel des Straßenverkehrs untersucht.

 

Nachhaltige Konsum- und Produktionssysteme

KoRiSim

05.07.2018 – Bei der neunten International Sustainability Transitions Conference (IST) in Manchester stand vom 11. bis zum 14. Juni das Thema "Reconfiguring consumption and production systems" im Fokus. Prof. Johannes Weyer vom Fachgebiet Techniksoziologie war vor Ort und hat ein Arbeitspapier zum KoRiSim-Projekt präsentiert, das vom Fachgebiet Techniksoziologie gemeinsam mit dem Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft verfasst wurde. In "Changing the energy system towards sustainability" geht es unter anderem darum, wie erneuerbare Energien das bisherige System verändern und welche Neuerungen das für Verteilnetzbetreiber und Haushalte bringt.

 

Johannes Weyer in der WDR Lokalzeit

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13.06.2018 – Im Zuge der Berichterstattung über das Arbeitspapier zur politischen Regulierung des Personenverkehrs am Fachgebiet Techniksoziologie wurde Johannes Weyer zum Interview in der WDR Lokalzeit aus Dortmund eingeladen. Darüber hinaus wurde in der Sendung ein Beitrag ausgestrahlt, für den ein Fernsehteam des WDR zu Gast in den Räumlichkeiten des Fachgebiets war.

 

Medienreaktionen auf Arbeitspapier zum Personenverkehr

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30.05.2018 – Nach der Veröffentlichung des Arbeitspapiers zur politischen Regulierung des Personenverkehrs haben mehrere Medien das Thema aufgegriffen und darüber geschrieben, dass günstigerer ÖPNV keine Auswirkungen auf einen nachhaltigeren Straßenverkehr hat. Die Mitarbeiter des Fachgebiets Techniksoziologie Prof. Johannes Weyer, Marlon Philipp und Fabian Adelt wurden zu der durchgeführten Simulationsstudie von Radio- und Fernsehsendern sowie Print- und Onlinemedien interviewt. Darunter der Westdeutsche Rundfunk, die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und die Bildzeitung. Die WAZ-Zeitung schrieb dazu etwa: "Die Ergebnisse dürften Verkehrspolitiker und -planer aufhorchen lassen." Mehr Informationen gibt es bald im Pressespiegel.

 

Vertrauen in Algorithmen

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22.05.2018 – Julius Konrad und Kay Cepera vom Fachgebiet Techniksoziologie waren im Mai auf der „Conference of the Science, Technology and Society Unit" in Graz. Zentrale Themen der Konferenz waren zum Beispiel die Digitalisierung der Gesellschaft und nachhaltige Lebensmittelsysteme. Die beiden Mitarbeiter des Fachgebiets Techniksoziologie haben einen Vortrag über „Vertrauen in Algorithmen" gehalten. Dieser knüpft an ihre Forschung an, welche sie innerhalb des ABIDA-Projektes durchführen.

 

Zur politischen Regulierung des Personenverkehrs

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14.05.2018 – Günstigerer ÖPNV hat keine Auswirkungen auf einen nachhaltigeren Straßenverkehr. Das ist das zentrale Ergebnis einer Simulationsstudie, die Marlon Philipp und Fabian Adelt vom Fachgebiet Techniksoziologie jetzt in einem Arbeitspapier veröffentlicht haben. Eine Kostenerhöhung der Autonutzung oder die Einführung einer Tempo-30-Zone haben hingegen einen positiven Einfluss.
In dem Arbeitspapier „Optionen der politischen Regulierung des Personenverkehrs. Ergebnisse einer Simulationsstudie" haben Marlon Philipp und Fabian Adelt die politischen Dimensionen des Personenverkehrs beschrieben und Eingriffsmöglichkeiten identifiziert. Mithilfe des Simulationsframeworks SimCo wurden unterschiedlichen Eingriffsmöglichkeiten wie Kostenerhöhungen und Tempolimits für Autofahrer oder Komforterhöhung für die Fahrradnutzung empirisch auf ihre Wirksamkeit in Hinblick auf gesellschaftlichen Nutzen, Emissionen und Straßenauslastung überprüft.

 

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Kontakt

Techniksoziologie Sekretariat
Tel.: 0231 755-3436

 

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