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Aktuelle Forschungsprojekte

Psychologisches Kapital im Social Entrepreneurship

Neben dem Human und Sozial Kapital findet das Psychologische Kapital als Einflussgröße für den unternehmerischen Erfolg von Start-ups immer mehr Bedeutung. Besonders relevant erscheint diese interne Ressource des individuellen positiven Entwicklungsstands im Bereich Social Entrepreneurship, in dem Gründer die Balance zwischen wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Erfolg in ihrem Unternehmen halten müssen. Das Forschungsprojekt untersucht den Einfluss des Psychologischen Kapitals auf den Unternehmenserfolg und die Hartnäckigkeit der Gründer. Zudem ist es Ziel die Forschungslücke zu schließen, die weitere Erkenntnisse über Mechanismen und Wechselwirkungen des Psychologisches Kapital fordert. Dazu werden Auswirkungen des Psychologischen Kapitals auf unterschiedliche Dimensionen der Leidenschaft und Entscheidungsfindung des Gründers untersucht.

Ansprechpartnerin: Corinna Gerleve

 

(Negative) Persönlichkeit von Entrepreneuren und deren Auswirkungen

Persönlichkeitsforschung von Entscheidern und Gründern ist ein Schnittstellenthema zwischen Management- und Psychologieforschung. Während die Forschung zur Persönlichkeit von Managern schon weiter fortgeschritten ist, steckt die zur Gründerpersönlichkeit noch in den Kinderschuhen. Um diesen Forschungsstrang voranzutreiben, untersucht das Forschungsprojekt den Einfluss der sog. Dunklen Triade der Persönlichkeit (Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie) auf das Verhalten und den Unternehmenserfolg von Gründern. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk darauf, zu untersuchen, ob diese negativ konnotierten Merkmale in gewissem Kontext auch positive Auswirkungen haben können. Zudem ist es Ziel, die Forschungslücke zu schließen, die weitere Erkenntnisse über Mechanismen und Wechselwirkungen der Dunklen Triade fordert. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Auswirkungen der Dunklen Triade auf die Unternehmerleidenschaft sowie den Gründungsansatz des Gründers untersucht.

Ansprechpartner: Martin Ruth

 
Gründungsverhalten in Entwicklungsländern

Die Mehrheit der Menschen lebt in Entwicklungsländern, die ein signifikantes Bevölkerungswachstum aufweisen. Diese Tatsache schafft eine große Anzahl potenzieller Arbeitnehmer, die in die jeweiligen Arbeitsmärkte eintreten, und erzeugt enorme Herausforderungen bezüglich der Schaffung von Arbeitsplätzen. Eine Lösung hierfür ist die Förderung des lokalen Unternehmertums. Das Umfeld dieser potenziellen Gründer ist jedoch schwer mit dem von Industrieländern wie Deutschland vergleichbar. Das Forschungsprojekt untersucht daher die Auswirkungen der meist notwendigkeitsbedingten Motivation, wie Unternehmer auf die extreme Ressourcenknappheit reagieren und ihr Geschäft in der meist informellen Wirtschaft betreiben.

Ansprechpartner: Marc Schmidt

 

Hybrid Entrepreneurship

Hybrid Entrepreneurship beschreibt Unternehmensgründungen, die der Gründer parallel zu einem anderen Angestelltenverhältnis durchführt. Obwohl diese Art zu gründen stark verbreitet ist, fand sie erst vor Kurzem Beachtung in der Wissenschaft. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es daher zu untersuchen, inwiefern sich hybrid Entrepreneure von so genannten puren Entrepreneuren unterscheiden. Neben Unterschieden zwischen den Entrepreneuren als Individuum, untersuchen wir unter anderem Differenzen zwischen den Unternehmen, die von hybrid und puren Unternehmern gegründet werden.

Ansprechpartner: Jana Schulz