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Innovationsreport 2017

Um den Erfolg im deutschen Mittelstand zu erhalten, ist die stetige Generierung und Kommerzialisierung von Innovationen eine der Kerndisziplinen für mittelständige Organisationen. In einem dynamischen Umfeld verhelfen Innovationen den Unternehmen sich gegenüber dem Wettbewerb zu differenzieren. Wer dies nicht schafft, verliert den Anschluss zum Wettbewerb. In unserem jährlich erscheinenden „Innovationsreport Mittelstand“ untersuchen wir wissenschaftlich fundiert, wie der deutsche Mittelstand im Innovationswettbewerb steht. Welche Rolle spielen Innovationen für den Umsatz? Was sind die wichtigsten Innovationsaktivitäten? Wie verbreitet sind Open Innovation und Digitalisierung wirklich? Diesen und weiteren Fragen gehen wir auf den Grund und bieten repräsentative, praxisrelevante Einblicke in aktuelle Innovationsthemen des deutschen Mittelstandes.

Inno-Report-17-Deckblatt

Im aktuellen Report wurden 303 Unternehmen des deutschen Mittelstandes befragt. 70 % dieser Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland. Ein Drittel der befragten Unternehmen generiert mehr als 100 Mio. Euro Umsatz, 48 % zwischen 100 und 10 Mio. Euro und 19 % weniger als 10 Mio. Euro. Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in befragten Unternehmen beträgt 550 Mitarbeiter.
 

Ergebnisse zeigen, dass 45% der Unternehmen mehr als 30 % des Umsatzes mit neuen Produkten generiert und diese deutlich vor dem Wettbewerb auf dem Markt platziert. Viele Unternehmen ermutigen Mitarbeiter darin, noch ungenutzte Innovationspotentiale zu identifizieren, jedoch nur 25% der Unternehmen belohnen dies auch mit Bonuszahlungen. Open Innovation und Digitalisierung sind von hoher Relevanz, jedoch bisher nur mäßig genutzt. Konkrete Praxisbeispiele erläutern im Report, wie die Anwendung erfolgreich gelingen kann.

 

Entstanden ist der Report in enger Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis. Mit Prof. Dr. Andreas Engelen (Lehrstuhl für Unternehmensführung) und Prof. Dr. Tessa Flatten (Lehrstuhl für Technologiemanagement) sind dabei zwei ausgewiesene Experten im Bereich strategische Innovationsforschung der TU Dortmund an Bord. Prof. Dr. Monika Engelen (TH Köln) ergänzt dies mit einer marketingtheoretischen Sicht. Praxispartner SOPTIM AG, vertreten durch Andreas Duve, Mitglied des Vorstands, liefert mit ihrem Ansatz der digitalen Transformation ein erfolgreiches Praxisbeispiel.



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