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Forschungsprogramm

Die Forschungsaktivitäten des Forschungsgebiets richten sich auf die Voraussetzungen und Konsequenzen von Innovations- und Rationalisierungsstrategien von Unternehmen in ihrem Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturveränderungen. Konzeptioneller Bezugspunkt sind dabei zumeist institutionentheoretische Analyseansätze, die den wechselseitigen Zusammenhang von sozialen Mikro-, Meso- und Makrobedingungen systematisch in den Blick nehmen.

Das Forschungsprogramm umfasst die folgenden Themenschwerpunkte:

  • wirtschaftlicher Strukturwandel und Entwicklungstendenzen von Arbeit,

  • Unternehmensstrategien und Unternehmensnetzwerke im Spannungsfeld von Globalisierung und Regionalisierung sowie

  • Technologieentwicklung und Innovationsprozesse im Zusammenhang mit dem Wandel organisationaler und institutioneller Strukturen.

Im Kontext dieser Themenfelder ist ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit die Frage nach den Entwicklungsperspektiven und den Innovationsstrategien von Unternehmen aus traditionellen Industriesektoren, die sich unter anderem durch eine geringen Forschungsintensität (oft auch etwas missverständlich: „Low-Technology“ bezeichnet) auszeichnen.

Forschungsvorhaben werden in der Regel über zeit- und projektgebundene Mittel finanziert. Auftraggeber sind u.a. das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die DFG, die VW-Stiftung, die Fritz-Thyssen-Stiftung sowie die EU-Kommission.

Im Rahmen der Projekte kooperiert das Forschungsgebiet mit einer ganzen Reihe von wissenschaftlichen Einrichtungen auch aus anderen Disziplinen, mit Unternehmen und insbesondere ausländischen Partnern.

 



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Kontakt

Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen
Tel.: 0231 755-3718