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Aktuelles

Neuer Beitrag erschienen

20180117_Zukunft-der-Arbeit

17.01.2018 – Im Rahmen des Sammelbandes "Zukunft der Arbeit – Eine praxisnahe Betrachtung", hrsg. von Steffen Wischmann und Ernst Andreas Hartmann, ist ein Beitrag der "SoMaLI"-Projektgruppe erschienen. Das Buch kann unter folgendem Link heruntergeladen werden.

 

Neues soziologisches Arbeitspapier erschienen

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29.11.2017 – Unter dem Titel "Hybride Dienstleistungen und Wandel der Arbeit. Herausforderungen und Perspektiven in der Logistik" ist ein Beitrag von Peter Ittermann und Martin Eisenmann in der Reihe Soziologische Arbeitspapiere erschienen. Der Beitrag basiert auf Arbeiten des Forschungsgebietes in dem Projekt "Innovationslabor Logistik" von Fraunhofer IML und TU Dortmund.

 

Neue Publikation erschienen

20171129 neue Publikation erschienen

29.11.2017 – In der italienischen Zeitschrift "Professionalità Studi" ist ein Beitrag von Hartmut Hirsch-Kreinsen unter dem Titel "Digitization of Industrial Work in Germany. Prospects and Design Options" erschienen.

 

Neue Publikationen erschienen

20171108 Publikation

08.11.2017 – In der Nomos-Verlagsgesellschaft ist die 2. Auflage des Lexikons der Arbeits- und Industriesoziologie erschienen, das von Hartmut Hirsch-Kreinsen und Heiner Minssen unter Mitarbeit von Rainer Bohn herausgegeben wird. Die Erstauflage erschien 2013 in der edition sigma; in der neuen Auflage sind nicht nur die Stichworte überarbeitet und aktualisiert worden, sondern es wurden auch neue Begriffe in das Lexikon aufgenommen.

 

ExpertInnen und PraktikerInnen diskutieren die Arbeitswelt in der Logistik 4.0

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08.11.2017 – Bei der Veranstaltung „Arbeitswelt der Zukunft – Die Rolle des Menschen in visionären Logistikkonzepten“ diskutierten in Linz ExpertInnen und PraktikerInnen zukünftige Arbeitswelten in der Logistik. Für das Innovationslabor mit dabei war auch Hartmut Hirsch-Kreinsen. Mit großem Interesse wurden die im Innovationslabor erarbeiteten Befunde zur Logistik 4.0 diskutiert – darunter auch eine kleine Umfrage zur Zukunft der Logistikarbeit in Kooperation mit den österreichischen Kollegen vom IAA (Institut für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik) der Johannes Kepler Universität Linz. Diese Zusammenarbeit soll durch weitere gemeinsame Forschungsaktivitäten des Innovationslabors mit dem IAA sowie mit dem Logistikum Steyr (Prof. Franz Staberhofer) unter der Zielsetzung der Etablierung eines Kompetenznetzwerkes ausgebaut werden.

 

Neue Publikation erschienen

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07.11.2017 – Unter dem Titel "Komplizen wider Willen. Möglichkeiten und Grenzen der Steuerung ärztlicher interaktiver Arbeit im Krankenhaus" ist ein Beitrag von Jonathan Niehaus und Maximiliane Wilkesmann in dem Sammelband "Bedingte Professionalität. Professionelles Handeln im Kontext von Institution und Organisation", hrsg. von Lukas Neuhaus und Oliver Käch, bei Beltz Juventa erschienen.

 

Neue Publikationen erschienen

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02.11.2017 – In dem von der IG BCE herausgegebenen Sammelband "Digitalisierung und Industrie 4.0. Technik allein reicht nicht" sind mehrere Beiträge von Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen und Jonathan Niehaus erschienen. Es handelt sich um Ergebnisse aus dem von der Hans Böckler Stiftung geförderten Projektes "Digitalisierung der Prozessindustrie", die auf Digitalisierungstendenzen und Arbeitsfolgen in den Branchen Chemie, Glas und Kautschuk eingehen.

 

Neue Publikation erschienen

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04.10.2017 – Jonathan Niehaus hat unter dem Titel "Mobile Assistenzsysteme für Industrie 4.0 - Gestaltungsoptionen zwischen Autonomie und Kontrolle" eine Expertise für die FGW verfasst. Die Kurz- und Langfassung kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

 

Zu Gast in der WDR Lokalzeit

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18.09.2017 – Dr. Peter Ittermann war in der "WDR Lokalzeit aus Dortmund" als Studiogast geladen und hat Fragen rund um die Digitalisierung von Arbeit beantwortet. Das Interview stand im Kontext der Erföffnung eines vollautomatisierten Gasfüllwerks in Marl. Die Sendung wurde am 12. September ausgestrahlt und kann in der Mediathek angeschaut werden.

 

Zukunftskongress Logistik 2017

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07.09.2017 – Das Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung ist auf dem Zukunftskongress Logistik 2017 vertreten. Das Motto des Kongress ist "Social Networked Industry – Menschen und Maschinen als Partner einer Logistik 4.0". Neben zahlreichen Vorträgen und Diskussionen stellt das Projekt "Innovationslabor - Hybride Dienstleistungen in der Logistik" innovative Technologien der Logistik vor. Das FIA wird an einer der Stationen eine Echzeitbefragung zu den Entwicklungsperspektiven der Logistikarbeit durchführen. Der Kongress findet am 12. und 13. September in den Westfalenhallen Dortmund statt.

 

Neue Publikation erschienen

ESN Industrie 4-0 Management

10.08.2017 – Unter dem Titel "Wie Facebook auf Steroiden? Herausforderungen und Anwendungsempfehlungen zur betrieblichen Nutzung von sozialen Netzwerken" ist ein Beitrag von Jonathan Niehaus und Alfredo Virgillito in der Industrie 4.0 Management, Heft 4 (2017), erschienen.

 

Interview zu Digitalisierung von Einfacharbeit

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22.06.2017 – Hartmut Hirsch-Kreinsen und Peter Ittermann wurden von der G.I.B. zu den Entwicklungsperspektiven einfacher Industriearbeit im Kontext von Digitalisierung befragt. An dem Round-Table-Gespräch nahm auch Joachim Beyer von der Wirtschaftsförderung Dortmund teil, der den Wandel für den hiesigen Arbeitsmarkt rekapitulierte. Das Interview ist in der Zeitschrift G.I.B. Info, Heft 2/2017 zu "Digitalisierung & Qualifikation" erschienen. Die G.I.B. mit Sitz in Bottrop ist eine landeseigene Gesellschaft zur Förderung von Beschäftigung und Integration am Arbeitsmarkt.

 

Neue Publikation erschienen

Buchcover - Industrie 4.0. Risiken und Chancen für die Berufsbildung

29.05.2017 – Unter dem Titel "Drei Thesen zu Arbeit und Qualifikation in Industrie 4.0" ist ein Beitrag von Hartmut Hirsch-Kreinsen und Peter Ittermann in dem Sammelband "Industrie 4.0. Risiken und Chancen für die Berufsbildung" erschienen. Der Band 44 aus der Reihe "Berufsbildung, Arbeit und Innovation" wird von Georg Spöttl und Lars Windelband herausgegeben.

 

Forschungsprojekt "Innovationslabor" online

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27.04.2017 – Die neue Internetseite des Projektes „Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik“ ist online! Die Seite informiert u.a. über die wesentlichen Ziele und Arbeiten des Projektes, das der Entwicklung hybrider Dienstleistungen und ihrer konkreten Anwendung ('Show Cases') als sozio-technische Innovationen in Industrie und Logistik nachgeht. Das FIA untersucht arbeitsbezogene Herausforderungen der Digitalisierung, hierzu finden sich auf der Seite Fachbeiträge u.a. von Hartmut Hirsch-Kreinsen und Peter Ittermann.

 

Neue Publikation erschienen

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13.03.2017 – Unter dem Titel "Industrie 4.0: Mitarbeiterqualifizierung in KMU" ist ein Beitrag von Jörg Abel und Pia Wagner in der Zeitschrift "wt online", Heft 3-2017 erschienen.

 

Neue Publikation erschienen

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22.11.2016 – Unter dem Titel " Kompetenzentwicklung bei Un- und Angelernten in nicht forschungsintensiven KMU. Status quo und Zukunft einer strategischen Notwendigkeit" ist ein Beitrag von Jörg Abel, Julian Decius (Universität Paderborn), Sandra Güth (Fraunhofer ISI) und Niclas Schaper (UNiversität Paderborn) in der Zeitschrift "Betriebspraxis & Arbeitsforschung", Heft 228 (November 2016) erschienen.

 

Interdisziplinäres Forschungsprojekt "Innovationslabor" gestartet

Logo Innovationslabor

17.11.2016 – Das Projekt "Hybride Dienstleistungen in der Logistik" (Laufzeit: 3 Jahre, Förderung: BMBF) wird vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) in Kooperation mit der TU Dortmund durchgeführt. In dem Projekt wird ein Innovationslabor mit Demonstratoren und Versuchsumgebungen aufgebaut, um neue logistische Technologien zu entwickeln, zu testen und in die Praxis zu überführen. Die Entwicklung dieser Technologien werden in betriebliche und soziale Kontextbedingungen eingebettet und in enger Rückkopplung mit Unternehmen, Verbänden und den Sozialpartnern entwickelt. Das Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung geht dabei insbesondere der Frage nach, wie verantwortliches und zielgerichtetes Handeln in der Interaktion von Menschen und Maschinen in gemeinsamen Netzwerken gestaltet und organisiert werden kann.

 

Neue Publikation erschienen

Digitalization of industrial jobs in Germany

16.11.2016 – Unter dem Titel "Digitalization of industrial jobs in Germany" ist ein Beitrag von Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen in der jüngsten Publikation von Just Jobs zu "Transformations in Technology, Transformations in Work" erschienen. Just Jobs ist ein internationales Netzwerk zur Förderung von Arbeit und fairen Beschäftigungsbedingungen mit Sitz in Washington, DC.

 

Gastbeitrag bei ARD-Themenwoche erschienen

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02.11.2016 – Unter dem Titel "Ungewisse Perspektiven von Arbeit 4.0" ist ein Gastbeitrag von Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen im Rahmen der ARD-Themenwoche "Zukunft der Arbeit" erschienen. Der Gastbeitrag thematisiert die Entwicklungsperspektiven von Industriearbeit und ist auf der Seite der Deutschen Welle veröffentlicht. Die bundesweite Themenwoche, die vom 30. Oktober bis 5. November 2016 geht, ist ein Gemeinschaftsprojekt der ARD und wird von verschiedenen Rundfunkanstalten multimedial umgesetzt (Link: http://www.ard.de/home/themenwoche/ARD_Themenwoche_2016_Zukunft_der_Arbeit/3234726/index.html).

 

Projektergebnisse SoMaLI: Konferenz Autonomik 4.0 und Publikation

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13.10.2016 – Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen hat auf der Abschlusskonferenz des Technologieprogramms "Autonomik für Industrie 4.0" (Förderung: BMWi) in Berlin die Projektergebnisse zu "SoMaLI - Social Manufacturing and Logistics" vorgestellt. Das Konzept Social Manufacturing and Logistics verweist auf ein Leitbild für die humanzentrierte Gestaltung von Industriearbeit unter den Bedingungen einer zunehmenden Digitalisierung industrieller Wertschöpfung. Weitere Informationen zum Forschungspropjekt finden Sie unter www.neue-industriearbeit.de Die Kurzfassung der Abschlusspublikation ist unter folgendem Link abrufbar.

 

Projektergebnisse SoMaLI: Langfassung erschienen

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13.10.2016 – Unter dem Titel "Social Manufacturing and Logistics. Gestaltung von Arbeit in der digitalen Produktion und Logistik" ist die Langfassung der Abschlusspublikation in der Reihe "Soziologische Arbeitspapiere" (Nr. 47, Dortmund) erschienen.

 

Hartmut Hirsch-Kreinsen bei "Zukunft im Turm"

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07.10.2016 – Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen diskutierte am 8. November 2016 in der Veranstaltungsreihe "Zukunft im Turm" in Wien, wie sich die Arbeitswelt durch Digitalisierung verändern wird. Der Dialog fand im Wiener Ringturm statt und wurde von Alexandra Föderl-Schmid moderiert, Chefredakteurin und Herausgeberin der Tageszeitung DER STANDARD. Eine Veranstaltungsbesprechung sowie eine Fotogalerie ist unter folgendem Link zu finden. http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161109_OTS0246/zukunft-im-turm-wie-die-digitalisierung-unsere-arbeitswelt-veraendert-bild

 

Berufung von Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen

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15.08.2016 – Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen ist seit Herbst 2015 im Vorstand des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) in Düsseldorf tätig. In dieser Funktion ist er für den Themenbereich "Digitalisierung von Arbeit/Industrie 4.0" zuständig.

 

Neuer Gastbeitrag erschienen

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08.08.2016 – Unter dem Titel "Automatisierung versus Aufwertung. Die Folgen der Digitalisierung für einfache Industriearbeit" ist ein Gastbeitrag von Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen in der Gegenblende - Das gewerkschaftliche Debattenmagazin erschienen. Der Beitrag basiert auf der Expertise für die Friedrich-Ebert-Stiftung und kann unter folgendem Link abgerufen werden:

 

Neue Publikation erschienen

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01.08.2016 – Unter dem Titel "Digitalisierung und Einfacharbeit" ist die Langfassung einer Expertise von Hartmut Hirsch-Kreinsen für die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Reihe WISO Diskurs erschienen. Sie kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

 

Arbeitspapier zum Thema Industrie 4.0

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16.06.2016 – Unter dem Titel "Industrie 4.0 als Technologieversprechen" ist ein Beitrag von Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen in der Reihe "Soziologische Arbeitspapiere" erschienen. In dem Arbeitspapier wird der Frage nach den Genesebedingungen und den Entwicklungsperspektiven des Diskurses über Industrie 4.0 nachgegangen.

 

Zukunft der Einfacharbeit

logo FES

16.06.2016 – Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung (Industrie 4.0) und der damit verbundenen Ungewissheit des Strukturwandels, wird sich auch die Arbeit hinsichtlich neuer Technologien, veränderter Qualifikationen und Berufe nachhaltig verändern. Am Beispiel der Einfacharbeit analysiert Prof. em. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen den digitalen Strukturwandel und kommt zu dem Schluss, dass auf Grund von Technologieeinsatz und anderer Faktoren Einfacharbeit neue Formen annehmen kann. Der Beitrag "Die Zukunft einfacher Industriearbeit" ist in der Reihe WISO Direkt der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen und kann unter dem untenstehenden Link abgerufen werden:

 

Neue Publikation erschienen

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30.05.2016 – Hirsch-Kreinsen, H.: Digitization of industrial work: Development paths and prospects. In: Journal for Labour Market Research, (2016)

 

NRW-Allianz Wirtschaft und Arbeit 4.0

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09.05.2016 – Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen wurde in das Board der neugegründeten Allianz Wirtschaft und Arbeit 4.0 der Landesregierung Nordrhein-Westfalen berufen. Die Allianz ist ein Zusammenschluss aus Vertretern aus Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft, mit dem Ziel, digitale Entwicklungs- und Innovationsprozesse auf Landesebene zu unterstützen. Auf der konstituierenden Sitzung am 15.04.2016 wurde eine gemeinsame Erklärung mit den zentralen Themenfeldern verabschiedet.

 

Neuer Beitrag zur Digitalisierung von Industriearbeit erschienen

20160503 APuZ Publikation

03.05.2016 – In der APuZ (Jg. 66, Nr. 18-19/2016) ist ein Beitrag von Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen unter dem Titel "Arbeit und Technik bei Industrie 4.0" erschienen. Themenschwerpunkt des Heftes, das als Beilage der Wochenzeitung Das Parlament erscheint, ist "Arbeit und Digitalisierung".

 

Gastbeitrag zu Arbeit 4.0 erschienen

20160503 Causa Tagesspiegel

03.05.2016 – Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen hat sich mit einem Gastbeitrag an der Debatte „Arbeit 4.0 - Fluch oder Segen?“ im Tagesspiegel beteiligt. Bei "causa.tagesspiegel.de" handelt es sich um ein neuartige Diskussionsplattform, auf der Argumente in Form einer dynamischen „Landkarte“ abgebildet werden. Inhaltlich greift der Gastbeitrag die Diskussion um die zukünftigen Qualifikationsanforderungen der Beschäftigten auf.

 

MOOC zu Industrie 4.0 startet am 25. April

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21.04.2016 – Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen nimmt mit einer Video-Vorlesung an einem Massive Open Online Course (MOOC) der acatech und des Hasso Plattner Instituts teil. Der insgesamt fünfwöchige Online-Kurs startet am 25. April und behandelt das Thema Industrie 4.0 aus unterschiedlichen Perspektiven. Rund 25 Vertreter aus Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften sowie 15 Wissenschaftler kommen darin zu Wort. Hartmut Hirsch-Kreinsen geht auf das Thema "Wandel der Arbeitsorganisation" ein. Die Teilnahme an dem MOOC ist kostenfrei. Fünf Themenblöcke mit mehr als 40 Videos, Anwendungsbeispiele, Selbsttests und Diskussionsforen laden zur Auseinandersetzung mit der Digitalisierung der Industrie ein. Ein Trailer kann unter folgendem Link angesehen werden: http://tinyurl.com/jnvedho.

 

Neuer Beitrag erschienen

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29.02.2016 – Unter dem Titel "Ganzheitliche Produktionssysteme bei Angestelltentätigkeiten in der Industrie" ist ein Beitrag von Jörg Abel und Peter Ittermann in der Zeitschrift "Betriebspraxis & Arbeitsforschung", Heft 226 (Februar 2016) erschienen.

 

Forschungsprojekt Steps

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16.02.2016 – Zum 01. November 2015 ist unter dem Titel „Sozio-technische Gestaltung und Einführung Cyber-Physischer Produktionssysteme in nicht F&E-intensiven Unternehmen“ (STEPS) ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben aus Ingenieurs- und Sozialwissenschaftlern der TU Dortmund gestartet. Das dreijährige Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Es befasst sich mit der Einführung von CPPS in KMU.

 

Neue Publikation zum Wandel von Arbeit bei Industrie 4.0 erschienen

20160210 Neue Publikation

10.02.2016 – Unter dem Titel "Digitalisierung industrieller Arbeit: Entwicklungsperspektiven und Gestaltungsansätze" ist ein Beitrag von Hartmut Hirsch-Kreinsen und Michael ten Hompel im Handbuch Industrie 4.0 (Hrsg. B. Vogel-Heuser et al., 2015, Springer) erschienen.

 

Vortrag auf dem BMWi/BMAS-Kongress "Mensch - Organisation - Technik"

Logo-BMWi BMAS Konferenz 2016 Mensch - Technik - Organisation

04.02.2016 – Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen hat am 28.01.2016 auf dem Kongress "Arbeiten in der digitalen Welt – Mensch - Organisation - Technik", der von den Ministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) und für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin veranstaltet wurde, Zwischenergebnisse aus dem Projekt "SoMaLI" präsentiert. Ein Video von der Veranstaltung kann unter folgendem Link angeschaut werden: http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/videos,did=750676.html. Die Zwischenergebnisse sind in der Konferenzbroschüre unter dem Titel "Social Manufacturing and Logistics – Arbeit in der digitalisierten Produktion" (zus. m. Michael ten Hompel) veröffentlicht.

 

Neuer Beitrag erschienen

20160203-Neue Publikation erschienen

03.02.2016 – Unter dem Titel "Arbeit und Industrie 4.0 als Social Manufacturing" ist ein Beitrag von Hartmut Hirsch-Kreinsen und Peter Ittermann in der Reihe "Gute Arbeit. Digitale Arbeitswelt - Trends und Anforderungen" (Ausgabe 2016) erschienen. Der Sammelband wird von Lothar Schröder und Hans-Jürgen Urban herausgegeben.

 

Willkommen im Team

Bild Alfredo

02.02.2016 – Diplom-Sozialwissenschaftler Alfredo Virgillito ist seit Februar 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung tätig und betreut das BMBF-Vorhaben StraKosphere. Seinen Diplomabschluss machte Herr Virgillito 2005 an der Universität Duisburg-Essen. Zuletzt arbeitete er am Lehrstuhl für Organisationsforschung, Sozial- und Weiterbildungsmanagement im Zentrum für HochschulBildung der TU Dortmund.

 

Forschungsprojekt ADAPTION

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21.01.2016 – Zum 1. Januar 2016 hat unter dem Titel „Reifegradbasierte Migration zum CPPS“ (ADAPTION) ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben aus Informatikern, Ingenieurs- und Sozialwissenschaftlern begonnen. Das dreijährige Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. In dem Verbundvorhaben arbeiten fünf Wissenschafts- bzw. Entwicklungspartner mit fünf Anwenderunternehmen zusammen. Ziel der Forschungskooperation ist die Entwicklung eines reifegradbasierten Migrationsmodells, um Produktionsunternehmen zur Entwicklung von Cyper-Physischen Produktionssystemen (CPPS) zu befähigen. Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

Nebeninhalt

Kontakt

Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen
Tel.: 0231 755-3718

 

 

 

 

 

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Link zu den Industrie-4.0-Projekten