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Gleichstellung von Frauen und Männern

Das Thema Gleichstellung von Frauen und Männern gehört in der Technischen Universität Dortmund zu den Aufgaben zahlreicher AkteurInnen. Im Mittelpunkt stehen die gesetzlich verankerte zentrale Gleichstellungsbeauftragte und ihre Beraterinnen / Stellvertreterinnen, die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten und die Gleichstellungskommission. In der zentralen Verwaltung ist die Stabsstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt für Gleichstellungsfragen zuständig. Das Prorektorat Diversitätsmanagement sichert die Präsenz des Themas in der Hochschulleitung.

Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften hat es sich zum Ziel gesetzt, die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Frauen und Männern in Forschung, Lehre und Studium zu fördern. Hierzu ergreift sie Maßnahmen, um die Chancengleichheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Die Richtlinien zur Gleichstellung gelten für alle Mitglieder der Fakultät, also für die Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, für die wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Studentinnen und Studenten.

Die Fakultät WiWi ist weiterhin bestrebt, die Anzahl der Professorinnen und den Anteil der weiblichen wissenschaftlichen Angestellten und die zugehörige Zahl der abgeschlossenen Promotionen zu erhöhen. Für begabte Studentinnen soll der Weg in eine wissenschaftliche Karriere attraktiver gestaltet und erleichtert werden. Für Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Fakultät WiWi steht der Frauenfördertopf als finanzielle Unterstützung bei Reisen zu Konferenzen ohne eigenen Vortrag zur Verfügung (siehe Punkt Formulare).

Formulare

Frauen in Führungspositionen

Zur Darstellung von Frauen im Beruf  wurde eine Arbeitspapierreihe Dortmunder Beiträge zu Frauen in Führungspositionen und eine Reihe von entsprechenden Steckbriefen herausgegeben.

Arbeitspapiere "Dortmunder Portraits":
  1. Isabell Humberg:
    Über die Kunst, sich selbst zu präsentieren und die Verantwortung als Führungs- und Lebensprinzip

  2. Dr. Beate Seitz:
    Offensives Führen durch Teamfähigkeit oder "Das Ende der Bescheidenheit"

  3. Mathea Fammels:
    Auf das Netzwerk kommt es an

  4. Elske Jilli:
    Die Verneinung der Gradlinigkeit – "Es gibt viele Wege, nicht immer geradeaus!"

  5. Monika Kremer:
    Frauen und (Mikro-)Technik

  6. Dr. Christine Neuy:
    Lobbying für die Mikrotechnik – "Nicht nur IVAM erzählt Erfolgsstories!"

  7. Kerstin Siemonsen:
    "Ich sprüh's an jede Wand: Neues Wohnen braucht das Land!"

  8. Rita Nolte:
    Eine Frau der Zahlen

  9. Frauke Aretz / Catrin Drewes-Menzen:
    – Karriere mit Kind – Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  10. Corinna Bergner:
    Erst Soest, Dortmund, London, dann die ganze Welt

  11. Gabriele Sadowski:
    Wissen, Risiko, Glück - Die Mischung macht's

  12. Christa Reicher:
    Der Weg vom Bauernhof in die große Stadt

  13. Bettina Hellmann / Dorothee Schenten:
    Frauen in Führungspositionen – oder auf dem Weg dorthin
Steckbriefe:
  1. Dorothee Schenten



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Kontakt

WiWi Gleichstellungsbeauftragte
Tel.: 0231 755-7221

Links

TU Dortmund Gleichstellungsbüro