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Prof. Dr. Detlef Müller-Böling

Foto Prof. Dr. Detlef Müller-BölingGeboren am 17. Juli 1948 in Berlin

 

Akademischer Werdegang

1967 bis 1972 studierte er Betriebswirtschaftslehre an der an der RWTH Aachen sowie der Universität zu Köln. 1975 - 1981 war er Assistent am Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftliche Planung der Universität zu Köln und promovierte dort 1977. 1981 - 2008 hatte er die Professur "Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung" an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Dortmund inne. Von 1994 bis 2008 war er Leiter des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh. Er ist seit 2008 pensioniert.

1986/1987 war er Dekan der Fakultät, 1990 - 1994 Rektor der Universität Dortmund.

 

Forschungsschwerpunkte
  • Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechniken
  • Betriebswirtschaftliche Organisation und Planung
  • Betriebswirtschaftliche Gründungsforschung
  • Betriebswirtschaftslehre von Hochschulen
  • Hochschulreform
  • Entwicklung des Hochschul- und Wissenschaftssystems

 

Ausgewählte Publikationen
  • Erfolgsfaktoren wissenschaftlicher Metropolregionen. Analysen und Handlungsempfehlungen für das Ruhrgebiet, Essen 2011 (148 S.) (zusammen mit Yorck Hener, Gunvald Herdin und Sebastian Grünewald)
  • Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem – Jahresgutachten 2009 des Aktionsrats Bildung, Wiesbaden 2009 (195 S.) (zusammen mit Hans-Peter Blossfeld, Wilfried Bos, Bettina Hannover, Dieter Lenzen, Manfred Prenzel und Ludger Wößmann)
  • Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem – die Bundesländer im Vergleich, Fakten und Daten zum Jahresgutachten 2009 des Aktionsrats Bildung, Wiesbaden 2009 (56 S.) (zusammen mit Hans-Peter Blossfeld, Wilfried Bos, Bettina Hannover, Dieter Lenzen, Manfred Prenzel und Ludger Wößmann)
  • Bildungsrisiken und –chancen im Globalisierungsprozess, Jahresgutachten 2008  des Aktionsrats Bildung, Wiesbaden 2008 (181 S.) (zusammen mit Hans-Peter Blossfeld, Wilfried Bos, Dieter Lenzen, Manfred Prenzel und Ludger Wößmann)
  • Bildungsgerechtigkeit, Jahresgutachten 2007 des Aktionsrats Bildung, Wiesbaden 2007 (179 S.).
  • Entfesselte Hochschule Buchbild (zusammen mit Hans-Peter Blossfeld, Wilfried Bos, Dieter Lenzen, Jürgen Oelkers, Manfred Prenzel und Ludger Wößmann)
  • Die entfesselte Hochschule, Gütersloh, 2000 (254 S.).
  • Methoden empirischer Wirtschafts- und Sozialforschung. Eine Einführung mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt, Köln – Dortmund 1993 (98 S.) (zusammen mit Heinz Klandt)
  • Handwerk 2000, Dortmund 1992 (64 S.) (zusammen mit Hans-Peter Kummetz-Zeißner, Albert Eiskirch, Christiane Heinrich und Liselotte Baberg)
  • Informations- und Kommunikationstechniken für Führungskräfte – Top-Manager zwischen Technikeuphorie und Tastaturphobie, München-Wien 1990 (308 S.). (zusammen mit Iris Ramme)
  • Gründungsatlas Nordrhein-Westfalen 1987 Teilband 2: Zeitliche und regionale Gründungsstruktur 1975 – 1986 im Wettbewerb der Kreise und kreisfreien Städte, Dortmund 1988 (171 S.) (zusammen mit Helmut Graf und Karl-Ernst Hardt)
  • Gründungsatlas Nordrhein-Westfalen 1987 Teilband 1: Daten 1975 – 1986, Dortmund 1988 (392 S.) (zusammen mit Helmut Graf und Karl-Ernst Hardt)
  • Gründungsatlas Nordrhein-Westfalen – Gebiet Kommunalverband Ruhr, Dortmund 1986 (142 S.) (zusammen mit Petra Giebisch und Helmut Graf)
  • Akzeptanzfaktoren der Bürokommunikation, München-Wien 1986 (268 S.) (zusammen mit Michael Müller)
  • Arbeitszufriedenheit bei automatisierter Datenverarbeitung. Eine empirische Analyse zur Benutzeradäquanz computergestützter Informationssysteme, München-Wien 1978 (408 S.).