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Zu viel Druck bei Mitarbeitern: Wie Stress auf das Herz wirkt

Wie können in Echtzeit psychische und physische Belastungen von Mitarbeitern erkannt werden? Am Lehrstuhl für Personalentwicklung und Veränderungsmanagement ist ein neues Forschungsprojekt gestartet, welches neue Erkenntnisse und konkrete Hilfestellungen für Unternehmen erarbeitet. Dazu nutzt das Team um Prof. Dr. Rowold und Nele Hartmann einen in der Medizin gut bekannten Effekt: Da das Herz sowohl von dem aktivierendem und dem regenerierenden Anteil des Nervensystems gesteuert wird und bei zu viel Stress der aktivierende Anteil die Überhand gewinnt, lässt sich schon aus kleinsten Abweichungen der zeitlichen Abstände zwischen den Herzschlägen ablesen, wie stark der aktuelle Stress ist. Im Labor des Lehrstuhls wird hierzu untersucht, inwieweit typische Stressoren am Herzschlag ablesbar sind. Gleichzeitig wird an sogenannten achtsamkeitsbasierten Methoden zur Reduzierung von Stress geforscht. Letztendlich sollen Unternehmen konkrete, wissenschaftlich abgesicherte Maßnahmen zur Stressprävention und -reduktion bekommen.

Grafik "Hände üben Druck auf Herz aus"

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Prof. Dr. Jens Rowold
Kooptierter Professor